Feedback von Oliver

Hier dankenswerter Weise Feedback von Oliver. Vielen Dank…wir werden sehen was sich machen läßt:

Hallo Frank,

der Friesathlon 11 ist ja nicht mehr ganz so weit hin. Ich bin ganz neidisch, wie kontinuierlich du am Trainieren bist. Ich muss da noch viel aufholen, vor allem beim Schwimmen. Zum Glück machen die Freibäder jetzt auf, dann kann’s losgehen 🙂

 

Ich wollte die Gelegenheit mal kurz nutzen, um Euch auch nochmal Feedback zum Optimierungspotential zu geben.

– Das Thema „Bahnen zählen“ hatten ja schon ein paar Leute in deinem letztjährigen Blog angesprochen.

 

Darüber hinaus sehe ich noch folgende Punkte (in dieser Prio Reihenfolge):

  1. Das Absteigen und Schieben der Räder bis in die Wechselzone solltet ihr unbedingt restriktiv „erzwingen“. Da gab es letztes Jahr ganz viele hitzige Diskussionen, weil zwar die meisten brav abgestiegen sind, aber einige auch „Tretroller“ gespielt haben oder sogar durchgerast sind und einer mit einem Brems-Wheelie sogar fast im Publikum gelandet wäre. Generell ist es einfach unfair, sich so einen Zeitvorteil rauszuholen (auch wenn der Friesathlon als solches primär eine Hobby- und Spaßveranstaltung ist).
  2. Detaillierter Lageplan der Start/Ziel-, Wechsel- und Badzone. In der Ausschreibung und der Anmeldebestätigung wird ein solcher Plan erwähnt ([…]sowie ein Luftbild zum Ablauf am Freibad[…]), dieser ist aber nirgendswo auf der Homepage zu finden [auch nicht, als sie noch lief :-)]. Für „Wiederholungstäter“ ist das relativ egal, aber letztes Jahr waren relativ viele Neue dabei, die durchaus Orientierungsprobleme hatten. Vor allem weil das ganze für Einzel- und Teamstarter teilweise anders ist (Staffelfahrer sollten ihr Fahrrad anscheinend außerhalb der Wechselzone abgeben, wo warten die Schwimmer und die Läufer der Staffeln genau, wo verlässt man als Einzelstarter die Wechselzone zum Laufen, …). Diese Infos könntet ihr idealerweise noch im Vorfeld an alle registrierten Teilnehmer via Email verteilen.
    Falls Euer ehemaliger Plan nicht mehr exisitiert, könnte ich auch einen neuen zeichnen. Sag bei Bedarf einfach Bescheid…Hier übrigens mal ein Entwurf für ein Übersichtsbild zu den Zonen. Könnte man noch entsprechend der Antwort zu obiger Frage anpassen.
  3. Low prio: Vielleicht könntet ihr in Zukunft drüber nachdenken, den Zieleinlauf um ein paar Meter nach hinter zu versetzen, damit man eine echte Mini-Zielgerade hat, auf der die Zuschauer einen sehen. Bisher kommt man einfach um die Ecke und steht direkt im Ziel 🙂

Ach ja, eine Sache ist mir noch eingefallen: Verschiedene Leute hatten nach dem letzten Friesathlon gefragt, an welchen Punkten die Zeitnahme erfolgt und entsprechend bis wo bzw. ab wo die Zeit dann für welchen Abschnitt (Rad, Schwimmen, Laufen) gewertet wird (zum Endergebnis gibt es hinterher ja immer auch nioch die Einzelzeiten).

Liebe Grüße

Oliver

Das Friesi ist geöffnet !

Die Halle ist weg, es gibt noch Baustellen aber der Schwimmbetrieb ist eröffnet. Es war gerade richtig schön am Rand zu stehen: das blaue Wasser, der kolossale Hintergrund des Venusbergs…da kommt direkt Urlaubsfeeling auf. Wir sind schon begnadet in Bonn. Also nicht mehr so über die Stadt meckern: Ziel wurde locker erreicht! Hut ab!

PS: der Sprungturm ist auch noch da. Der Sommer kann kommen.

Gedanken zum Schwimmen

Natürlich bin ich befangen, aber ich möchte hier eine Lanze fürs Brustschwimmen brechen. Seien wir doch ehrlich: wer eh weiß, dass er eher hinten mitmischt, kann auch Brustschwimmen, wenn er das besser kann. Und Brustschwimmen ist von der Technik her sehr anspruchsvoll: ein guter Bruststil ist etwas verdammt komplexes und jeder gute Brustschwimmer verdient eigentlich Respekt, dass er diese komplexe Bewegung im Einklang mit dem Wasser und Druckverhältnissen hinbekommt. Klar wer auch schlecht Brust schwimmt, kann auch – wohl besser – schlecht Freistil wählen. Eure Entscheidung!

Aber trotz der Liebe zum Brustschwimmen möchte ich natürlich wachsen und auch den Freistil erobern. Ich hab sogar mal einen sehr empfehlenswerten Kurs gemacht, um meine Kraul-Fähigkeiten zu verbessern. Hier eine kleine persönliche Stilkunde fürs Freistil (bzw. Kraul):

  • Die Beine sind von der technisch Seite eher einfach: sie werden auf und abgeschlagen. Beim Triathlon wird selbst das eher verhalten gemacht: der Beinschlag hat mehr die Aufgabe den Körper horizontal im Wasser zu halten. Profis machen natürlich auch aus dem Beinschlag eine WIssenschaft … ich halte mich als Rookie mal zurück.
  • Die Arme machen den entscheidenden Teil: sie tragen den wesentlichen Teil zum Vortrieb bei. Im Grunde weiß ja jeder wie der Armschlag ungefähr geht, ich versuche hier auch gar nicht im Detail zu erklären, wie er geht. Es gibt dazu entsprechende Videos, die man sich ansehen sollte. Einziger Tipp: ihr müsst selber ein Gefühl für die Effizienz des Zugs bekommen: es gibt so viele Kleinigkeiten, die zum individuell perfekten Zug führen. Ganz wichtig ist die Handstellung: früher dachte ich man ackert wie ein Mühlenrad durchs Wasser. Aber die Bewegung unter Wasser des Arms und der Hand ist doch wesentlich komplexer: die Hand zieht relativ lang die Brust entlang und versucht soviel Wasser wie möglich nach hinten zu drücken, was den entsprechenden Rückstoß gibt. Einziger wirklicher Tipp: experimentiert mit dem Armzug und versucht ihn so lange zu variieren bis ihr über Zeitmessung ein gewisses Optimum seht. Selbst die Profis feilen ständig daran rum …
  • Kopfbewegung: letztendlich ist sie nur notwendig damit man nicht erstickt, ansonsten würde man ihn möglichst strömungsgünstig im Wasser zu halten. Aber da man atmen muss, wird er Kopf in einem gewissen Rhythmus aus dem Wasser gedreht. Es muss jeder für sich selbst herausfinden, ob bei jedem Zug oder bei x-fachen Vielfachen geatmet wird.

    Das Wichtiste – leider mal lwieder – Üben, Üben, Üben … ein leichter Weg existiert nicht.

Datenschutz

Am 25.5. wird die neue DS-GVO wirksam (Datenschutz-Grundverordnung) und auch für solche Seiten wie diese anwendbar. DIe Angst vor Abmahnungen hat mich dazu getrieben die Seite entsprechend anzupassen. Die meiste Arbeit bezieht sich auf das neue Impressum, dass in leicht verständlicher Sprache erklärt, was diese Seite an Daten nutzt und eventuell speichert bzw. nicht speichert.

Im Moment ist daher die Kommentarfunktion abgeschaltet. Bis ich einen Weg implementiert habe, der DS-GO konform ist, bitte mich über info@fitzumfriesathlon11.de kontaktieren. Ich werde dann interessante Anmerkungen auch auf diese Seite bringen (bei Zustimmung des Autors natürlich). Ich würde mich über jedes Feedback freuen!

Stand der Anmeldungen: wir sind bald voll!

Update 17.5.: Einzel ist geschlossen!

Wir sind fast voll! Einzel und Staffeln sind nahezu bei 100%, für die Duathleten sind noch ein paar mehr Startplätze frei. Wir werden die Anmeldung in den nächsten Tagen schließen. Danke an alle, die sich so früh angemeldet haben. Das gibt Planungssicherheit!

Innere Schweinhunde

Gestern regnete es Bindfäden. Eigentlich wollte ich schon Samstag schwimmen, daher gab es wenig Möglichkeit weiter zu schieben. Ok ich gehe, dachte und damit stand es schon mal „Frank gegen Schweinhund“ 1:0 !

Eigentlich wollte ich mit dem Fahrrad zum Schwimmbad: wegen Regen wurde es das Auto … 1:1.

Im Becken dann: 500 Meter oder direkt mal 1000 …  es wurden 750 … 2:2 würde ich sagen.

Brustschwimmen fühlt sich viel schöner an als Kraul … ein innerer Dialog entspannte sich: „komm wenigsten ein paar Bahnen Kraul … ok na gut aber nur eine … nein zwei …“ es wurden 4 … 3:2 unter Brüdern oder?

Ich hoffe ich mache allen Mut, die auch mit dem Schweinehund kämpfen:  gebt nicht auf…manchmal überlisten wir ihn! Viel Glück dabei.

Friesathlon Fahrradtest – fast Teil 3 oder Rennräder haben Nachteile

Heute sollte Teil 3 stattfinden diesmal mit einem Rennrad. Sicher kein High-Tech Teil aber schon mit den typischen Eigenschaften „leicht, gute Aerodynamik, dünne Reifen mit wenig Rollwiderstand“.

Vom Start weg fühlte es sich auch gut an und so segelte ich an gutgelaunten Väter vorbei dem Pionierweg zu und musste dort quasi die Achillessehne des Rennrads erleben. Ich merkte wie ein – im nachhinein offensichtlich – spitzer Stein ins Hinterrad schlug und wenige Meter später machte mich das Schlackern des Hecks darauf aufmerksam, dass ich nen Platten hatte. Und kein Flickzeug … Die Zeit war jetzt natürlich zu vergessen, also brach ich ab. Da es nicht schön ist mit Klickpedalschuhen zu gehen zog ich dieselben und Socken aus und ging fluchend und barfuss dem Tal entgegen. Teil 3 muss wohl wiederholt werden. Nichtsdestotrotz habe ich es versucht und bin nun an Erfahrung reicher. Übrigens: der Reifen ist schon wieder repariert.

 

Fahrtenspiele

Ja, ich habe den Blog vernachlässigt. Das eigentliche Ziel uns zu begleiten, wie wir fit zum Friesathlon gelangen ist etwas aus den Augen verloren worden. Hier ein kleiner Tip: beim letzten langen Lauf, den ich gemacht habe mit meinem Laufkumpel sind wir jede Treppe  rauf und runter gelaufen, die wir gesehen haben. Auf der Brückenrunde am Rhein kommt da schon etwas zusammen. Etwas Varianz im Training ist immer gut: mehr Schnellkraft, gesundheitlich besser weil Überlastungen durch monotone Bewegungen geringer anfallen und letztendlich mehr Spaß durch Abwechslung. Man kann auch mal kurze Sprints einbauen, einfach mal statt auf dem Weg ein Stück auf dem parallelen Rasen laufen und und und … Im Grunde genommen eine Mini-Variante des Intervalltrainings.

Frieseidon gesichtet

Frieseidon nähert sich der Küste und seinem Sommersitz dem „Friesi“. Er freut sich schon auf Bönnsch und Ahrwein … und natürlich dem Friesathlon!